Jun 08 2011

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Seitenpeilung

Abgelegt unter Terrestrische Navigation

Mit einer Seitenpeilung wird der Winkel zu einem Objekt – bezogen auf die Rechtvorausrichtung des Schiffes – festgestellt. Sie wird entweder mit dem Radargerät oder einer Peilscheibe durchgeführt. Continue reading “Seitenpeilung” »

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Jun 08 2011

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Berechnungsformel für die Wassertiefe

Abgelegt unter Gezeiten

Wenn sich der Wasserstand im Rahmen der Gezeiten laufend ändert, in der Seekarte aber immer die gleichen Tiefen verzeichnet sind, woher weiß ich dann die tatsächliche Wassertiefe zu einem bestimmten Zeitpunkt? Hier wird die Berechnungsformel mit ihrem Hintergrund erläutert. Continue reading “Berechnungsformel für die Wassertiefe” »

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Jun 08 2011

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Doppelpeilung

Abgelegt unter Terrestrische Navigation

Bei einer Doppelpeilung wird im Gegensatz zu einer Kreuzpeilung, bei der 2 verschiedene Objekte gleichzeitig gepeilt werden, 1 Objekt zu verschiedenen Zeiten gepeilt. Obwohl sie in der Praxis des Yachtsports kaum noch eine Rolle spielt, sei sie hier vorgestellt, da sie nach wie vor zum Ausbildungsstoff gehört. Continue reading “Doppelpeilung” »

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Jun 08 2011

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Entstehung der Gezeiten

Abgelegt unter Gezeiten

Die Gravitationskraft der Erde bewirkt, dass alle in ihrem Einflussbereich befindlichen Körper von ihr angezogen werden. Daher fallen Gegenstände runter, sobald man sie fallen lässt. Ebenso ist dies der Grund, warum Wasser bergab fließt. Aber nicht nur die Erde hat ein Gravitationsfeld bzw. eine Anziehungskraft, sondern ebenso der Mond und die Sonne. Sie bewirken ebenfalls, dass Massen von ihnen angezogen werden. Continue reading “Entstehung der Gezeiten” »

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Jun 08 2011

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Seekartennull

Abgelegt unter Gezeiten,Seekartenarbeit

Das Seekartennull ist eine Bezugsebene, auf die sich  sämtliche Tiefenangaben in der Seekarte beziehen. Es ist nicht mit dem Normalnull  zu  verwechseln. Das Seekartennull leitet sich vom örtlich niedrigst möglichen Wasserstandes ab, also den tiefsten Wasserstand während der Springzeit, wo Niedrigwasser besonders niedrig sind. Continue reading “Seekartennull” »

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Jun 08 2011

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Parallelverschiebung des Kursdreiecks

Abgelegt unter Seekartenarbeit

Bei der Kartenarbeit ist es erforderlich, das Kursdreieck so zu bewegen, das seine Basis parallel zu den Längen- oder Breitengraden bleibt (je nachdem, welcher Wert gerade ermittelt werden soll). Wie dies mit Hilfe des Anlegedreiecks geschiet, wird in dem folgenden Video vorgeführt. Continue reading “Parallelverschiebung des Kursdreiecks” »

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Jun 08 2011

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Land- und Seewind

Abgelegt unter Wetterkunde

Ebenso wie der Gradientwind sind auch Land- und Seewind von Hochs und Tiefs abhängig. Diese sind allerdings in ihrer Entstehung unterschiedlich. Land- und Wassermassen haben unterschiedliche Eigenschaften hinsichtlich ihrer Fähigkeit, Energie zu speichern. Continue reading “Land- und Seewind” »

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Jun 08 2011

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Luftdruck

Abgelegt unter Wetterkunde

Luft besitzt wie jedes Gas eine Masse, mit der sie ein Gewicht ausübt. Da die Energieaufnahmen und –abstrahlungen auf der Erde an verschiedenen Orten unterschiedlich sind, haben die Luftmassen an verschiedenen Orten auch unterschiedliche Temperaturen. Warme Luft ist leichter, kalte Luft schwerer. Continue reading “Luftdruck” »

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Jun 08 2011

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Düseneffekt

Abgelegt unter Wetterkunde

Wie auf der Seite “Wind” erklärt, verursacht die höhere Reibungskraft über Land ein stärkeres Abbremsen des Windes als auf dem Wasser. Dies führt zu dem Düseneffekt in Meerengen, sobald der Wind aus bestimmten Richtungen weht.

Eine solche Meerenge ist die Straße von Gibraltar, die den Atlantik mit dem Mittelmeer verbindet. Eine weitere die Straße von Bonifacio zwischen Korsika und Sardinien. Beide Meerengen haben Landmassen im Norden und Süden. Sobald bei dieser Konstellation der Wind aus West oder Ost weht, kommt es zum Düseneffekt. Der Wind wird durch die Landmassen abgebremst, wodurch weniger Luftmasse übers Land abgeführt wird als aus Luv nachgeführt. Dies wird durch einen schnelleren Massetranport über See ausgeglichen, so dass im Bereich der Meerenge der Wind zu nimmt.

Die durch den Düseneffekt augelöste Windzunahme kann erheblich sein. Starkwind- oder Sturmverhältnisse sind im Bereich von Meerenge möglich, während es außerhalb noch gemütlich zugeht. Dies sollte bei der Törnplanung berücksichtigt werden

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Jun 08 2011

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Tiefdruckgebiete

Abgelegt unter Wetterkunde

Tiefdruckgebiete sind Druckgebilde, die in ihrem Kern einen im Vergleich zur Umgebung niedrigeren Luftdruck aufweisen. Absolute Druckwerte, die ein Tief definieren, gibt es nicht. So kann der Kerndruck bei 990 hPa liegen, aber auch bei 1020 hPa. Maßgeblich ist vielmehr das Druckverhältnis zur Umgebung. Continue reading “Tiefdruckgebiete” »

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